Wozu braucht die Gemeinde überhaupt Leitung?

Es gibt dazu eine ganz formelle Seite: Eine Gemeinde (wie auch jede andere "Rechtspersönlichkeit") braucht jemanden, der sie in rechtlichen und geschäftlichen Dingen nach innen und außen vertritt. Das ist auch in unserer Satzung so festgelegt.

Es gibt dazu auch eine soziologische Seite: In jeder Gruppe wird in der Praxis Leitung ausgeübt. Gibt es keine "offizielle", festgelegte Leitung, wird irgendjemand die Leitung de facto an sich ziehen. Nicht unbedingt aus einem Wunsch nach Macht heraus, sondern vielleicht nur, um die Dinge voran zu bringen. Derjenige hat die Leitung dann aber nicht offen und transparent übertragen bekommen. Im besten Fall hat er sie aufgrund seiner offensichtlichen Kompetenz oder Befähigung widerspruchsfrei an sich genommen, weiß sich aber als Gleicher unter Gleichen. Im schlimmsten Fall wird Leitung (oder "Weisungsmacht") in zunehmndem Maße ausgeübt, ohne dafür je Verantwortung oder Rechenschaft zu übernehmen. Das kann auch geschehen, wenn eine tatsächliche, aber schwache offizielle Leitung besteht (Steuerung durch "graue Eminenzen"), aber ist in keinem Fall eine gute, wohlbringende Situation.

Klar, eindeutig und transparent ist eine Situation, in der bestimmte, festgelegte Personen von der Gemeinschaft bestimmte festgelegte Aufgaben und Entscheidungsmöglichkeiten übertragen bekommen, in einem gewissen Rahmen also auch frei operieren können, dabei aber immer auch gegenüber der Gemeinschaft zur Rechenschaft verpflichtet sind.

Was ist denn die Aufgabe von Leitung in der Gemeinde?

Generell hat die Leitung in einer Gemeinde die Aufgabe, die grundsätzlichen Ziele einer christlichen Gemeinde (und damit eigentlich eines jeden Christen) zu fördern und deren Mitglieder darin zu unterstützen, also ganz grob:

  • Gott selbst die Ehre zu geben.
  • Die Mitchristen zu ermutigen, zu fürdern und ihnen zu geistlichem Wachstum zu verhelfen.
  • Anderen Menschen in Wort und Tat die Frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben.

Wie das in einer besonderen Gemeinde konkret aussieht, kann dabei sehr unterschiedlch sein. Jede Gemeinde und jeder Mensch ist anders, hat einen anderen Hintergrund und Werdegang und ihre bzw. seine eigene Ausdrucksweise. Immer aber geht es dabei darum, in der Nachfolge Jesu zu bleiben, nach dem richtigen Weg zu suchen (persönlich und als Gemeinde) und sich vom Geist Gottes leiten zu lassen. Für uns als Gemeinde heißt das (weil wir es so als richtig und wichtig erfahren haben): Die Bibel und ihre Werte auch mit Blick auf unsere Lebensführung ernst zu nehmen und nicht im Sinne liberaler und "postevangelikaler" Theologie systematisch in Frage zu stellen und aufzuweichen. Dabei aber die Wesensart Jesu im Sinn und Herzen zu behalten und nicht gesetzlich, unnachgiebig und verschlossen zu werden. Authentisches, aufrichtiges, ehrliches, aber auch standhaftes Christsein zu fördern und (vor allem) vorzuleben. Immer wieder einen Weg finden, anderen Menschen in Wort und Tat zu zeigen und vorzuleben, was Christsein für uns bedeutet, möglichst ohne dabei realitätsfremd, lächerlich, unehrlich oder heuchlerisch zu erscheinen.

Die konkreten Aufgaben hängen auch immer von der speziellen Gemeindesituation ab.

Ich kann nur mit den Materialien arbeiten, die da sind!

  • Die Grundlagen für eine bestimmte Aufgabe müssen vorhanden sein.
  • Eine Gemeinschaft mit Verletzungen braucht Heilung
  • Eine zerstrittene Gemeinschaft braucht Klärung und Versöhnung
  • Eine inhomogene Gemeinschaft mit vielen (teilweise auch unsinnigen) Ideen und Vorstellungen braucht Lehre und Anleitung
  • Grundlage: Freiwilligkeit, kein Zwang.

Wie versteht ihr Interims-Leitung im Unterschied zur einer "normalen" Leitung?

Als Interims-Leitung kommen wir aus einer besonderen Zeit, in der (leider) das Vertrauen untereinander in der Gemeinde sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es ist uns als Interims-Leitung daher besonders wichtig, gegenseitiges Vertrauen und gutes Miteinander zu fördern und wieder aufzubauen, und auf Offenheit und Transparenz zu setzen. Als Mitglieder der Interims-Leitung sind wir langjährige und (so hoffen wir) als zuverlässig bekannte und bewährte Mitarbeiter der Gemeinde, haben aber zuvor keine vergleichbar weitreichende leitende Aufgabe in der Gemeinde ausgeübt. Es erscheint uns daher vernünftig, die Leitungsfunktion an bestimmten Stellen etwas einzuschränken, wie wir das auch bekannt gegeben haben: (a) Die "Amtszeit" bis zu einer erneuten Bestätigung bzw. einer neuen Wahl ist kürzer als bei einer "normalen" Leitung gesetzt, und (b) die Hürde, ab wann Entscheidungen personeller, struktureller oder finanzieller Art von der Gemeindeversammlung und nicht nur operativ in kleinerem Kreis beschlossen werden, wird absichtlich niedrig angesetzt. Die Gemeinde wird in eine größere Breite von Entscheidungen einbe- zogen. Schließlich (c) soll die Gemeinde auch über alle wichtigen Dinge und Vorgänge informiert sein und bleiben. Dieser letzte Punkt ist am schwierigsten umzusetzen, da zu dem Zeitpunkt und in den Veranstaltungen, in denen solche Informationen weitergegeben werden, nicht alle Mitglieder erreicht werden. Es hilft aber, im Zweifel einfach nachzufragen. Wir Mitglieder der Interims-Leitung sind jederzeit ansprechbar. Außerdem möchten wir regelmäßige "offene Leitungstreffen" anbieten, an denen jeder teilnehmen kann, der Fragen oder Anregungen hat, oder der einfach wissen möchte, wie die aktuelle Situation aussieht.

Inhaltlich versteht die Interims-Leitung ihre Aufgabe nicht anders als bei einer "normalen" Leitung. Es geht darum, in der Gemeinde den Glauben und das Vertrauen zu fördern, ein gutes, aufbauendes Miteinander zu schaffen und zu erhalten, die Mitglieder zu stärken und zu ermutigen, und auch den Menschen in unserem Umfeld die Gute Nachricht zu sagen und insbesondere vorzuleben. Die Leitung hat dabei Gottes Heiliger Geist, der Geist Jesu, in dessen Willen wir uns bewegen wollen. Richtschnur und Maßstab ist die Bibel, in dem Gott, der Vater und Weisung und Richtung gibt, an der wir uns orientieren und von der wir uns in Frage stellen lassen.

Brauchen wir auch eine "geistliche" Leitung?

Ja, die brauchen wir. Aber mal blöd gefragt: Geht es überhaupt anders? Ist nicht jede Leitungsaufgabe in der Gemeinde eine "geistliche" Aufgabe? Wir, als Interims- Leitung möchten jedenfalls keine einzige Aufgabe nur auf Basis unserer eigenen Gedanken oder unseres persönlichen Geschmacks erledigen.

Wie lange haben wir noch eine Interims-Leitung?

Oder: Wird es nicht Zeit, wieder eine "normale" Leitung bzw. Älteste zu bekommen?

Der Begriff "Interim" deutet ja bereits darauf hin, dass es sich nur um eine zeitlich begrenzte Übergangslösung handelt. Eine Interims-Lösung soll nur solange bestehen, wie so nötig und angebracht ist, um darauf wieder zu einer "normalen" und dauerhafteren Leitungssituation zu kommen.

Die Interims-Lösung war für uns (als Interims-Leiter) auch eng mit unserer Suche nach einem Pastor gekoppelt. Mit einem neuen Gemeindpastor und "um ihn herum" könnte gut eine neue Leitungsstruktur entstehen — so die Idee. Allerdings zieht sich unsere Suche nach einem passenden Gemeindepastor nun schon sehr lange hin, und wir können nicht sicher sein (auch wenn wir es weiterhin hoffen), kurzfristig eine geeignete Person zu finden.

Es kann also nötig werden, auch "ohne Pastor" einen Leitungskreis oder Gemeindeälteste zu bestimmen. Wir wünschen uns allerdings, dass so etwas ohne Spannungen oder Streit, und im einmütigen Miteinander statt im "politischen Gegeneinander" geschehen kann. In der Leitung einer Gemeinde, so verstehen wir im biblischen Befund deren Aufgabe, soll jeder das Wohl der gesamten Gemeinde im Blick und auf dem Herzen haben, und im persönlichen, aufrichtigen Hören und sich-Leiten-lassen von Gott daran arbeiten und sich einbringen, — nicht in einem miteinander Ringen, Diskutieren und Aushandeln von verschiedenen Interessengruppen.

Zur Zeit sehen wir noch keinen klaren, konkreten, geeigeneten Weg, der uns dorthin führt. Es ist auch noch niemand mit einer ausgereiften Idee dazu an uns herangetreten. Wir sind aber offen für alle Vorschläge und Hinweise, die uns dem Ziel vielleicht näherbringen.

Gibt es alternative Leitungsmodelle?

Leitungsmodelle gibt es fast so viele, wie es Gemeinden, Gemeinschaften und Vereinigungen gibt. Die Modelle sind sich aber im Kern meist recht ähnlich. In unserem Gemeindebund (und in einigen anderen Freikirchen) hat sich ein kongregationalistisches Grundmodell bewährt und ist weit verbreitet: Hier wird ein fester Leitungskreis (Gemeindeleitung, Älteste) für eine bestimmte, meist mehrjährige Zeit aus der Gemeindeversammlung heraus gewählt, und bekommt die Aufgabe übertragen, sich um innere und äußere Belange der Gemeinde zu kümmern und diese als Delegierte verantwortlich zu leiten. In ihrer "Amtszeit" gehört es für die gewählte Vertretung für gewöhnlich mit zu den Aufgaben, auch geeignete Ziele und Ausrichtungen für die Gemeinde zu finden und vorzugeben, und ggf. Weisungen zu erteilen. Die Leitung ist dabei gegenüber der Gemeindeversammlung verantwortlich und rechenschaftspflichtig. Die Gemeinde tritt in diesem Modell in doppelter Funktion auf: Zum einen "wird sie geleitet", zum anderen übt sie in Form der Gemeindeversammlung gegenüber der gewählten Leitung auch eine gewisse Vorherrschaft aus. Die Gemeinde ordnet sich also freiwillig ihrer gewählten Leitung unter und unterstützt deren Vorgaben, hat aber auch die Möglichkeit, gegebenenfalls der Leitung das Vertrauen und die Untersützung zu entziehen, wenn die Situation dies erfordert. Unterschiede gibt es meist darin, in welcher Form und für welche Zeit eine Leitung gewählt wird, wie sie sich zusammensetzt, und wie weit die Befugnisse der gewählten Leitungsfunktionen in ihrer Amtszeit gehen.

Zu unserer Gemeinde gehören zur Zeit laut Mitgliederliste 129 Personen, von denen knapp 100 auch noch (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) aktiv am Gemeindeleben teilhaben und Interesse zeigen. Für eine "mittlere" Gemeinde dieser Größe hat sich (laut Untersuchungen unseres Bundes) eine Gemeindeleitung aus typisch 3 bis maximal 5 Personen bewährt, je nach den Erfordernissen und Aktivitäten in der Gemeinde. Für größere Gemeinden hat sich ein Leitungsmodell bewährt, in dem dieser "Kern"-Leitungskreis um weitere Personen ergänzt wird, die dann jeweils Verantwortung für besondere bereiche der Gemeinde haben, je nach Schwerpunkten und Erfordernissen, so z.B. für Kinder- oder Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Männer- oder Frauenkreise, Seelsorge, usw. Diese "Bereichsleiter" sind dann in ihrem jeweiligen Arbeitsgebiet mit einer gewissen Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit unterwegs, sind aber an eine Gesamtausrichtung gebunden, die der Leitungskern vorgibt. Auch bei uns haben wir lange Jahre Leitung so oder in einer ähnlicher Form kennengelernt. Vorteil dieser Leitungsform ist, dass der Kreis im Kern noch so klein ist, dass er flexibel und kurzfristig agieren und reagieren kann, dass aber bei gegebenen Erfordernissen die Aufgaben in bestimmten Bereichen auch auf weitere Schultern verteilt werden kann. Durch die Anbindung und Verzahnung mit dem "Kern" bleibt die Gesamtausrichtung aber stabil und gemeindeweit ausgeglichen und bestätigt.

Eher exotische Leitungsmodelle sehen eine stark basisdemokratisch ausgerichtete Entscheidungsfindung anstelle einer Delegation der Aufgabe vor. Alle Entscheidungen oberhalb einer rein operativen Ebene werden dann immer in der Gemeindeversammlung diskutiert und entschieden.


Vorteil: alle sind (theoretisch) beteiligt. Bsisdemokratie. Nachteil: Minderheiten können untergehen. Entweder Überforderung durch häöufige Abstimmungen, oder Verschleppung und Verzögerung von Entscheidungen. Abstimmungsmüdigkeit. Entscheidungen werden den "Quatschern" überlassen, die aber nicht delegiert sind.

Variante: Operative und taktische Entscheidungen in zweiwöchentlichen / monatlichen "Interessiertentreffen". Vorteil (alle Interessierten sind (theoretisch) beteiligt. Nah an der Basisdemokratie. Nachteil: In der Praxis Beteiligung nur eines Bruchteils der Mitglieder. "Durchdrücken" von Entscheidungen durch hinreichende Gruppengröße möglich. Bei wechselnden Teilnehmern Verlust von Konstanz und Nachhaltigkeit der Entscheidungen und Stabilität der Ausrichtung.

Gar keine Leitung Alle sind gleichberechtigt. Schöne Idee, aber funktioniert nur in sehr kleinen und gut aufeinander eingehenden Kreisen. Gefahr: Der Lauteste oder der mit den wohlgefälligsten Worten gewinnt. Übernahme(Aneignung von Leitungsmacht ohne letztliche Verantwortung. ...

Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die zur Zeit zu kurz kommen?

Die Frage nach einer anderen, "normalen" Leitung kann einfach der Wunsch nach mehr Beständigkeit sein. Sie kann aber auch ein Ausdruck von Unwohlsein oder einer Unzufriedenheit sein. Dass eine "Aushilfs-"Leitung möglicherweise manche Dinge nicht angemessen beachtet und berücksichtigt oder manche Dinge übersieht. Darum möchten wir ganz offen die Frage stellen — unabhängig davon, ob Leitung nun "Interim" oder "normal" ist —, ob es Bereiche oder Aufgaben in der Gemeinde gibt, die aktuell zu kurz kommen; die nicht ausreichend beachtet werden; die unsere Aufmerksamkeit verdienen, aber nicht bekommen.

(Dabei muss natürlich die Frage auch gestellt werden, ob es etwas mit der Leitungsstruktur zu tun hat, dass diese Dinge aktuell wenig im Vordergrund stehen, oder ob es andere Gründe oder Ursachen gibt. Ein Aufgabenbereich braucht ja nicht nur den Wunsch eines einzelnen oder einer Gruppe, dass man sich mehr darum kümmern möge, sondern auch dazu ausgerüstete und ausreichend (auch zeitlich) "freie" Mitarbeiter und Ressourcen. Eine Aufgabe sollte auch zur Gesamtausrichtung der Gemeinde passen; nicht alles, was anderswo gut und sgenesreich 'läuft", sollte einfach unbesehen übernommen werden. Jede Gemeinde hat ihre besonderen Schwerpunkte, aber auch Beschränkungen, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Und nicht zuletzt ist es Gott, der uns als lebendige Steine zu seiner Gemeinde baut. Keine Aufgabe sollte je ohne den Ruf und die Bestätigung Gottes übernommen werden, sonst hat ein noch so gut gemeintes Werk keinen Bestand.)

Wir wissen von einigen Bereichen, in denen wir uns "mehr" wünschen würden, oder bei denen wir einen Mangel sehen: Mehr echtes und aufbauendes Miteinander auch in Hauskreisen oder Kleingruppen. Und insbesondere Anleitung und Ausrüstung zu dieser Aufgabe. Der Bereich der Seelsorge und wirkungsvoller, aufbauender Gespräche. Und auch hier wieder Anleitung und Ausrüstung dazu. Vielleicht ein Besuchsdienst für unsere Alten und gesundheitlich Angeschlagenen, die nicht mehr so stark, wie sie es gerne wünschten, am Gemeindeleben teilnehmen können. Es gibt all das schon, aus der Initiative von einzelnen heraus, aber wir könnten uns da mehr vorstellen, und auch eine bessere Abstimmung untereinander. Für manche Aufgaben reicht es nicht, guten Willen mitzubringen und vielleicht mal ein Wochenendseminar zum Thema besucht zu haben. Da braucht es ganz stark eine Beauftragung und Bevollmächtigung von Gott her. Und es braucht Raum, um sich miteinander abstimmen zu können, damit Aufgaben nicht nebeneinander her, sondern in einer geistlichen Einheit und einer gleichartigen Gesamtausrichtung geschehen können. Dazu braucht es möglicherweise einen Pastor oder einen anderen "Kümmerer", der auch dazu berufen und begabt ist, die Dinge zusammenzuführen, zu ermutigen und zu motivieren. Dazu braucht es eine gute und vertrauensvolle Anbindung jeder Gruppe und Aufgabe an die ganze Gemeide und an die Gemeindeleitung, damit Dinge in Harmonie und Ergänzung geschehen können. Wieder einmal: im Miteinander, nicht im Gegeneinander.

Würdet ihr noch weitermachen?

Wir, als derzeitige Interims-Leitung würden die Leitungsaufgabe auch noch weiter ausfüllen, solange uns die Gemeinde darin bestätigt. Sowohl in der Form einer Interims- Leitung, wie bisher, wie auch als Teil einer "normalen" Gemeindeleitung, wie auch die Gemeinde es für angemessen und sinnvoll hält. Wir tun uns aber sehr schwer damit, uns dafür selber vorzuschlagen oder anzupreisen, und möchten das nicht gerne tun.